Kernkompetenzen
der Getriebeabteilung des WZL

 

Die enge Zusammenarbeit der einzelnen Gruppen im Bereich der Getriebetechnik hat eine lange Tradition am WZL. Aus dem ganzheitlichen Analyseansatz resultierend aus der Kombination fertigungstechnischer und konstruktiver Lösungen werden validierte Modelle und Methoden in der Zahnrad- und Getriebetechnik entwickelt, die mit einer singulären Betrachtung nicht möglich sind. Dadurch wurde in der Vergangenheit eine umsichtige Bearbeitung von Fragestellungen aus der Industrie ermöglicht. Durch die intensive Kooperation der Forschungsgruppen haben sich mehrere Kompetenzbereiche entwickelt, die den Mehrwert des integrativen Ansatzes aus Produktions- und Konstruktionstechnik in der Getriebeforschung herausstellen. Zur Erarbeitung von Antworten auf bestehende Forschungsfragen werden in den nachfolgend vorgestellten Kompetenzbereichen die Fähigkeiten aller Forschungsgruppen gebündelt.


Toleranzfeldbasierte Verzahnungsauslegung

Simulationsgestützte Analyse und Gestaltung von Prozessen

Oberflächenintegrität

Optimierung des Anregungsverhaltens von Getrieben

Lokale Festigkeits- und Wirkungsgradanalyse

Anwendungsnahe Untersuchungsmethodik

Gestaltung einsatzgerechter Prozessketten

Ausbildung von Führungskräften und Spezialisten der Getriebetechnik

 



 

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Ansprechpartner(in):
Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing.
Christoph Löpenhaus
Oberingenieur
Manfred-Weck-Haus 107
Tel.: +49 241 80-27416
Fax: +49 241 80-22293
Mail: C.Loepenhaus@wzl.rwth-aachen.de

 

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