Aktuelles

 

aus dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen


 
 

WZL gratuliert Auszubildenden zur Abschlussprüfung

Wir gratulieren ganz herzlich unseren drei Auszubildenden Leon Lukas Bülles, Marvin Ernst und Roman Schmidt zur erfolgreichen Abschlussprüfung als Industriemechaniker im Feingerätebau.

Die Kollegen werden nun die Mechanische Werkstatt, das CNC Kompetenzzentrum und die Abteilung Zerspantechnologie als Mechaniker unterstützen.





 

 
 

Jahresbericht 2016 online

Pünktlich zum Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium AWK 2017 ist unser Jahresbericht 2016 online (Webversion).

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei dieser Lektüre – bleiben Sie uns mit Ihrer Aufmerksamkeit treu!

http://www.wzl.rwth-aachen.de/veroeffentlichungen




 

 
 

Ein Geschenk aus Aachen für die Kanzlerin

Rede: Armin Laschet auf dem CDU Parteitag in Essen - Übergabe des 3-D-Modell


Anlässlich des CDU Parteitags in Essen schenkte Armin Laschet der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 07.12.2016 ein Modell des in #Aachen produzierten StreetScooter.
Mit dem e.GO Life entsteht auf dem RWTH Aachen Campus ein weiteres bezahlbares Elektroauto mit Hilfe von Industrie 4.0 welches auf dem Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium im Mai 2017 serienreif vorgestellt wird.

Beitrag ab Minuate 7:10.
https://www.youtube.com/watch?v=5_RJ5q32SI8

 

 
 

Karriereabend

Sie möchten Ihre Karriere in Beratung und Forschung starten und gleichzeitig promovieren?


Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich im Rahmen unseres gemeinsamen Karriereabends über Einstiegsmöglichkeiten und Karriereperspektiven im Schuh-Verbund. Erhalten Sie Einblick in das vielfältige Leistungsspektrum der Institute FIR e. V., Fraunhofer IPT und WZL - Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen und informieren Sie sich über die Vorteile einer Promotion in einer industrienahen Forschungseinrichtung. Die Veranstaltung richtet sich an Absolventen (m/w) und Studierende des (Wirtschafts-) Ingenieurwesens, der Informatik sowie verwandter Disziplinen.

Termin
19. Januar 2017

Programm
18.00 Uhr Begrüßung
18:15 Uhr Kurzvorstellung der Forschungsbereiche von Prof. Schuh
19:00 Uhr World Café: Diskussion und Austausch mit wissenschaftlichen Mitarbeitern der Institute
ab 20.30 Uhr Get-together bei Snacks und Kaltgetränken

Ort
Cluster Smart Logistik, Campus-Boulevard 55, 52074 Aachen

Dress Code
Business Casual

Anmeldung
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Kurzbewerbung ist erforderlich. Bitte schicken Sie für Ihre Bewerbung ein kurzes Motivationsschreiben, einen aktuellen Lebenslauf sowie Ihren derzeitigen Notenspiegel an karriereabend@karrierepool-aachen.de

Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2017.

 

 
 

WZL beteiligt sich am gesellschaftlichen Protest "Stop Tihange"


181 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT sind der Einladung des Direktoriums gefolgt und schlossen sich dem gesellschaftlichen Protest "Stop Tihange" an. Gemeinsam haben wir beim Protestspiel der Alemannia Aachen ein Zeichen gegen das unsichere Atomkraftwerk Tihange in Belgien gesetzt. Das Tivoli Stadion Aachen war mit 21.100 Besuchern gut gefüllt. Für die Alemannia Aachen endete das Spiel 3:2. Unserem Direktor Prof. Dr. Günther Schuh sprach dazu auch mit der WDR Lokalzeit aus Aachen.

 

 
 

Music Lab - Sinfonieorchester Aachen spielt im Manfred-Weck-Haus


Aachen, den 03.11.2016

"Unsere Halle klang noch nie sooo wunderschön"

Mit diesem Kompliment durch die Hausherren endetet gestern Abend das Musik-Experiment "Music Lab - Raumklänge" im Manfred-Weck-Haus unter begeistertem Applaus.

Vor ausverkauftem Haus spielte das Sinfonieorchester Aachen unter der Leitung des Generalmusikdirektors Kazem Abdullah klassiche als auch zeitgenössige Stücke von Gabrieli, Eggert, Ives sowie Tschaikowsky und verzauberte die Anwesenden mit diesem außergewöhnlichen Klangerlebnis. Frei konnten sich die BesucherInnen im Haus bewegen und so die Stücke aus unterschiedlichen Richtungen erleben und wahrnehmen. Das Experiment ist geglückt Kultur und Wissenschaft in einmaliger Art und Weise zu vereinen.

Wir danken an dieser Stelle allen helfenden Händen bei der Vorbereitung und reibungslosen Durchführung!

Hier finden Sie das Video zum Music Lab.




 

 
 

Dr. Daniel Trauth erhält Förderpreis der GfT "Beste Dissertation 2016"


Am 27.08.2016 erhielt Dr. Daniel Trauth auf der Tribologie-Fachtagung 2016 in der Kategorie "Beste Dissertation 2016" den Förderpreis der Gesellschaft für Tribologie (GfT) vor rund 250 internationalen Fachleuten aus Industrie und Wissenschaft.

Daniel promovierte am 28.02.2016 zum Thema Tribology of Machine Hammer Peened Tool Surfaces for Deep Drawing unter Prof. Fritz Klocke, Lehrstuhlinhaber für Technologie der Fertigungsverfahren am WZL, und leitet die Gruppe Umformtechnik in der Abteilung Umformende Fertigungsverfahren.

Daniel begann seine berufliche Karriere mit einer Ausbildung zum IHK-Mechatroniker im Jahr 2005 und entschied sich später zu einem Maschinenbaustudium sowie zu einem wirtschaftswissenschaftlichem Zusatzstudium.

Die Gesellschaft für Tribologie e.V. wurde 1959 gegründet. Die Fachtagung findet jährlich statt und informiert über die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik in den Themenfeldern Tribologische Systeme, Maschinenelemente und Antriebstechnik, Werkstoffe und Werkstofftechnologien, Zerspanungs- und Umformtechnik, Prüfen, Messen, Kontrollieren, Schmierstoffe und Schmierungstechnik sowie Fahrzeugtechnik, Dichtungstechnik und Oberflächentechnologien.

Wir sind sehr stolz und sagen herzlichen Glückwunsch zu dieser außerordentlichen Leistung!!!




 

 
 

50 Studierende des WZL auf Exkursion entlang der „Südroute“


Auch dieses Jahr hat das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer IPT wieder 50 Studentinnen und Studenten der höheren Fachsemester aus den Fachrichtungen Maschinenbau, Produktionstechnik, Elektrotechnik und Informatik auf eine spannende Exkursionstour entlang der „Südroute“ begleitet.

Thomas Wolf aus der Abteilung Presse und Öffentlichkeit des WZL und Tim Herrig vom Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren organisierten vom 26.09. – 30.09.2016 ein straffes Programm aus Unternehmensbesuchen und Vorträgen. Die Studentinnen und Studenten erhielten somit einen tiefen Einblick in die Produktionsstätten und Geschäftsabläufe der unterschiedlichen Unternehmen.

Wir danken an dieser Stelle Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG, Aleris Rolled Products Germany GmbH, LSG Lufthansa Service Holding AG, Pittler T & S GmbH, TRUMPF GmbH + Co. KG, ANDREAS STIHL AG & Co. KG, MTU Aero Engines AG, Webasto SE sowie MAN Truck & Bus AG für die hervorragende Organisation und Betreuung vor Ort.


 

 
 

1. Expertentreffen zum AWK 2017


Am 07.10.2016 fand im InterCity Hotel Frankfurt Airport das 1. Expertentreffen zum Aachener Werkzeugmaschinen Kolloquium - AWK 2017 statt.

89 führende Experten aus der Industrie und Forschung diskutierten über die kommenden relevanter Schwerpunkte, die Konzeption der Vortragsstruktur sowie die Einbindung von Praxisbeispielen und Use-Cases für das kommende AWK2017 zum Thema "Internet of Production für agile Unternehmen".

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Experten für ihren wertvollen Input!

Weitere Möglichkeiten zum Wissensaustausch und zur Anmeldung finden Sie hier.


 

 
 

1. Expertenforum Globale Produktion: Exzellente Produktionsnetzwerke führen, gestalten und steuern


1. Expertenforum Globale Produktion: Exzellente Produktionsnetzwerke führen, gestalten und steuern

Strategisches Management, globale Netzwerkgestaltung und operative Steuerung von Produktionsnetzwerken: Die zentralen Herausforderungen global produzierender Unternehmen wurden beim „1. Expertenforum Globale Produktion“ am 13.09.2016 in Frankfurt am Main unter der Leitung von Frau Prof. Lanza (KIT), Herrn Prof. Friedli (HSG) und Herrn Prof. Schuh (WZL der RWTH Aachen) mit rund 70 Teilnehmern diskutiert.

Die Veranstaltung bot neben intensiven Diskussionen und Einblicken in aktuelle Forschungsfragen praxisnahe Fachvorträge und Best-Practice-Beispiele der Unternehmen Bosch, Brose und Rehau. Themen waren u.a. ein netzwerkorientiertes Produktionssystem, die Gestaltung und Optimierung von globalen Produktionsnetzwerken und die Ausrichtung der Logistik in komplexen Fertigungsnetzwerken. Abgeschlossen wurde das Expertenforum durch eine interaktive Podiumsdiskussion, in der u.a. interessante Fragestellungen für das nächste Expertenforum aufgeworfen wurden.

Weitere Möglichkeiten zum Erfahrungs- und Wissensaustausch finden Sie hier.


 

 
 

1. Aachener Techathon zur agilen Produktentwicklung


40 Studierende der RWTH Aachen University entwickeln in 48 Stunden ein innovatives Lösungskonzept für die E-Mobilität der Zukunft

Aachen, 19. Juli 2016
– Das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) und das Transfer- und Gründerzentrum der RWTH Aachen richteten mit Unterstützung der e.GO Mobile AG den 1. Aachener Techathon zur agilen Produktentwicklung aus. Aus mehr als 100 Bewerbungen wurden vier interdisziplinäre Teams mit jeweils 10 Studierenden der RWTH Aachen ausgewählt, welche in 48 Stunden ein innovatives Innenraumkonzept für das neue Elektroauto e.GO Life entwickelten. Die Aufgabenstellung war dabei in drei Module unterteilt: Am ersten Tag ging es um die klare Definition einer adressierten Zielgruppe für das Fahrzeug sowie darauf basierend um die Ableitung von Funktionalitäten im Innenraum. Am zweiten und dritten Tag dann konzipierten und entwickelten die Teams das Anzeige- und Bedienkonzept sowie ein Sitz- und Stauraumkonzept. Die Jury beurteilte alle vier Prototypen nach den Kriterien Innovationsgrad der Idee, Praktikabilität und Umsetzbarkeit, Optik und Haptik sowie Plausibilität und Story der konzeptionellen Idee. Das Siegerteam „Volt“, das die Jury mit seinem prototypischen Konzept überzeugte, gewann eine Siegerprämie in Höhe von 1.500 Euro. Die Jury bestand aus Dr. Stefan Rudolf, Vorstand e.GO Mobile AG, Dr. Michael Riesener, Oberingenieur der Abteilung Innovationsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen, Casimir Ortlieb, Gruppenleiter Entwicklungsmanagement der Abteilung Innovationsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) sowie Anna-Christina Fredershausen, Coach Transfer- und Gründerzentrum der RWTH Aachen University. Aktuell befindet sich die e.GO Mobile AG in der Entwicklungsphase des Innenraums für das neue Modell e.GO Life, das Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen soll. Die Ergebnisse des Techathons aus den einzelnen Teams fließen somit alle direkt in die Produktentwicklung ein. Somit leisteten alle Teams einen Beitrag zu der e.GO Life-Entwicklung auf dem RWTH Aachen Campus.




 

 
 

Walter Kimmelmann spricht auf dem IHK Wirtschaftssprechtag


Im Rahmen des 4. IHK-Wirtschaftssprechtags lädt die IHK Aachen u.a. in Kooperation mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT dazu ein, sich bei Technologieexperten über die Vorteile und Anforderungen moderner Messtechnikverfahren zu informieren.

Hohe Zuverlässigkeit und Produktqualität sind wesentliche Erfolgsfaktoren von deutschen Unternehmen im internationalen Geschäft. Um diese Wettbewerbsvorteile zu halten und weiterzuentwickeln, ist der intelligente Einsatz einer passgenauen Messtechnik von enormer Bedeutung.

In den 45-minütigen, individuellen Einzelgesprächen können die Teilnehmenden gezielt Fragen zu Ihren unternehmensspezifischen Aufgaben und Anwendungsgebieten stellen sowie Lösungsansätze erörtern. Das Werkzeugmaschinenlabor WZL sowie Institut für Maschinenelemente und Maschinengestaltung IME an der RWTH Aachen, die FH Aachen, die Fraunhofer-Institute für Lasertechnik ILT sowie Produktionstechnologie IPT ermöglichen mit ihren Fachexperten und der umfangreichen Infrastruktur produzierenden Unternehmen einen direkten Zugang zum Thema Messtechnik.


Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 
 

Studienpartner gesucht: Branchenübergreifende Industriestudie zum Thema Beschwerde- und Fehlermanagement

in Kooperation mit McKinsey & Company, Inc.


Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen führt in Kooperation mit McKinsey & Company, Inc. ab Mitte September eine groß angelegte, branchenübergreifende Industriestudie zum Thema Beschwerde- und Fehlermanagement durch. Schwerpunkte der Studie sind der aktuelle Stand bzgl. Prozessreifegrad, Leistungsmessung und Benchmark sowie die Identifikation zukünftiger Trends und Herausforderungen. Die Studie ist webbasiert und kostenlos.

Selbstverständlich profitieren Sie von Ihrer Teilnahme! Sie erhalten einen kostenlosen und personalisierten Bericht über die Ergebnisse unserer Studie, welche Ende des Jahres abgeschlossen sein wird. Nutzen Sie die Ergebnisse, um Ihren Beschwerde- und Fehlermanagementprozess effizienter und effektiver zu gestalten!

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 
 

Brigitte Niederbach übergibt Staffelstab an Dr. Mario Kittel


Wir verabschieden heute Brigitte in ihren wohlverdienten Ruhestand und bedanken uns ganz herzlich für 43 tolle Jahre!

Brigitte begann vor 47 Jahren ihre Ausbildung zur Werkstoffprüferin am Institut für Werkstoffkunde – heute IWM. Im Jahre 1973 wechselte sie zum Werkzeugmaschinenlabor an den Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren unter Prof. Wilfried König. Ihr damaliger Chef war Dr. Klaus Essel, heute tätig im Vorstand des WZL Freundeskreises. Seit 1987 leitet Brigitte die Metallographie bis zum heutigen Tage. In all den Jahren hat sie maßgeblich durch ihre Arbeit und Leistung zum Erfolg vieler Forschungsprojekte und Dissertationen beigetragen. Um es mit den Worten von Patrick Mattfeld zu sagen „Wie bedankt man sich für 43 Jahre hervorragende Arbeit? Eigentlich kaum machbar!“

Im Namen der Institutsleitung versuchen wir es dennoch und sagen „DANKE“. Danke für deine stets tolle Arbeit, deine kompetente und hilfreiche Unterstützung und deine herzliche Art den Kollegen zu helfen. Wir sagen schweren Herzens „Auf Wiedersehen liebe Brigitte!“

 

 
 

Christoph Koleczek übernimmt die Leitung der Abteilung Arbeitsvorbereitung im neuen CNC Kompetenzzentrum


Seit 01.08.2016 hat Christoph Koleczek die Leitung der Abteilung Arbeitsvorbereitung im neuen CNC Kompetenzzentrum übernommen. Ziel der Abteilung ist die Umstellung und Anbindung an die modere bzw. „papierlose“ Fertigung mit CAD / CAM. Zusätzlich hat Christoph Verstärkung durch Marvin Ernst (Auszubildender im dritten Lehrjahr) bekommen. Die neue Abteilung wird zukünftig auf ca. 3-4 Mitarbeiter anwachsen.

Geleitet wird das CNC Kompetenzzentrums von Benjamin Döbbeler (TF) und Alexander Epple (WM).

 

 
 

Timo Schönenberg übernimmt Ausbildungswerkstatt am WZL


Seit 01.08.2016 hat Timo Schönenberg die Ausbildungswerkstatt am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen übernommen.

Im Jahr 2010 startete Herr Schönenberg als Auszubildender „Industriemechaniker - Feingerätebau“ unter Christoph Koleczek seine berufliche Laufbahn am WZL und lernte nicht nur alle wichtigen Inhalte und Aspekte eines Industriemechanikers kennen, sondern bekam auch einen umfassenden Einblick in die Prozesse am WZL. Er verkürzte seine Ausbildung mit Erfolg und wurde anschließend in der mechanischen Werkstatt übernommen.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit absolvierte er ab September 2013 in Abendschulform seinen „Industriemeister – Fachrichtung Metall“ und schloss diesen als Jahrgangsbester im Juni 2016 an der Aachener IHK mit Bravour ab. Durch seine Tätigkeit als Christoph‘s Stellvertreter übernahm Herr Schönenberg schon seit März 2015 die Aufgaben und Pflichten eines Abteilungsleiters und konnte sich so optimal auf seine neuen Aufgaben vorbereiten.

Mit Marcel Botz, Carlos Millán Torres und Kai Leon Czintek beginnen am 22.08.2016 drei neue Auszubildende Ihre berufliche Laufbahn am WZL unter seiner Leitung. Aufgrund der Brandfolgen wird ihre Ausbildung zunächst am Rotter Bruch stattfinden. Herr Schönenberg engagiert sich weiterhin im IHK Prüfungsausschuss „Industriemechaniker - Feingerätebau“ und steht auch hier allen Azubis mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wir gratulieren ganz herzlich zur neuen Position und dem hervorragendem Abschneiden in der Meisterprüfung und wünschen Herr Schönenberg und seinen neuen Schützlingen viel Erfolg für die kommenden Herausforderungen!

 

 
 

Ingenieurwissenschaften der RWTH Aachen University weltweit an der Spitze

Internationales Ranking bestätigt herausragende Leistungen der Aachener Uni


Die RWTH Aachen gehört zur weltweiten Spitze in den Ingenieurwissenschaften. Dies bestätigt die am 15. August 2016 erschienene Ausgabe des „Academic Ranking of World Universities“. Das Shanghai-Ranking gehört zu den bekanntesten Hochschulrankings der Welt und erstellt seit 2003 Ranglisten. Sie bewerten die Universitäten anhand ihrer Publikationsleistung und dem Erhalt renommierter Wissenschaftspreise. In 2016 gab das ‪Ranking‬ zum ersten Mal Ranglisten für die ingenieurwissenschaftlichen Fächer heraus, in denen die jeweils besten Hochschulen anhand von acht Indikatoren bewertet wurden.

In sechs dieser Reihenfolgen schafft es die RWTH, sich unter den TOP-Hochschulen zu platzieren. So erreicht sie im ‪‎Chemieingenieurwesen‬ und ‪Umweltingenieurwesen‬ unter den deutschen Hochschulen jeweils den ersten Platz. Auch im ‪‎Energieingenieurwesen‬ erhält sie mit dem zweiten Platz eine herausragende Position. In den Bereichen ‪Maschinenbau‬, ‎Materialwissenschaften‬ und ‪‎Elektrotechnik‬ schafft die RWTH es auf die Plätze innerhalb der deutschen TOP 7.

Beim Ranking der Hochschulen insgesamt kann die RWTH ihr bisher bestes Ergebnis erzielen. Mit einer deutlichen Verbesserung beim Indikator „Zahl der häufig zitierten Wissenschaftler an den Hochschulen“ gelingt ihr ein Sprung um rund 30 Plätze nach oben in der weltweiten Rangliste.

 

 
 

Konsortial-Benchmarking: Studienpartner gesucht

Industrie 4.0 in der Forschung und Entwicklung


Der Einsatz neuer Technologien in intelligenten und vernetzten Produkten stellt die Produktentwicklung von Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Disruptive Veränderungen durch Industrie 4.0 werden bislang jedoch hauptsächlich in Bezug auf die Produktion diskutiert. Implikationen für die Produktentwicklung werden dabei meist nicht betrachtet. Damit Ihr Unternehmen die Potenziale von Industrie 4.0 in der Produktentwicklung ausschöpfen kann, möchten wir gemeinsam mit den Konsortialpartnern identifizieren, welche Erfolgsfaktoren für die Produktentwicklung im Kontext von Industrie 4.0 existieren und wie diese im Unternehmen eingesetzt werden können. Wir laden Sie ein, als Konsortialpartner an der Studie teilzunehmen. Diskutieren Sie mit uns und mit anderen Experten Ihre Fragestellungen und lassen Sie uns gemeinsam Lösungsansätze für Ihr Unternehmen finden. Die Studie beginnt im November 2016 und dauert rund 10 Monate. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre.

 

 
 

WZL goes Bogenhalle - Neuer Standort eroeffnet


Helles Licht, viel Raum und eine freundliche Atmosphäre strahlen die neuen Räumlichkeiten in der Bogenhalle in der Metzgerstraße 10 in Aachen aus. Am Montag, den 11.07.2016, wurde der neue Standort durch Prof. Robert Schmitt, Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen und Lehrstuhlinhaber für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement, offiziell eröffnet. Auf 556 qm Gesamtnutzfläche haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingerichtet. Eine neue Ausstattung inkl. Besonderer, akustischer Maßnahmen für das Großraumbüro und kleine integrierte Besprechungsinseln innerhalb der Bürofläche, sorgen für ein entspanntes Arbeitsklima und eine gute Vernetzung innerhalb der Teams. In kleinen Tischinseln sitzen thematisch geordnete, interdisziplinäre Teams um intensiv an den kommenden Forschungsvorhaben und –projekten zu arbeiten. Besprechungsräume und Kommunikationsflächen sorgen für einen optimalen Austausch unter den Kollegen. Auch durch moderne Telekommunikationstools wie den Jabber Client der RWTH sind die MitarbeiterInnen optimal vernetzt und überbrücken so auch schnell und zielgerichtet die räumliche Trennung zur Steinbachstraße. Zusätzlich zu den Büroflächen werden in der Bogenhalle auch Prüfstände betrieben und neue aufgebaut. Dabei stehen die Themen Perceived Quality, Social Media, Product Value Management und natürlich Industrie 4.0 im Vordergrund. Vor dem Hintergrund des WZL-Hallenbrandes im Februar 2016 freuen wir uns über die neuen Räumlichkeiten und zusätzlichen Nutzflächen, um die Arbeiten des Bereichs Qualitätsmanagement wieder zentral an einem Ort durchführen zu können.

 

 
 

Konsortial-Benchmarking „Gestaltung von globalen Produktionsnetzwerken“

Die Gewinner stehen fest


„Was zeichnet exzellente Produktionsnetzwerke aus?“, war die zentrale Frage der Benchmarking-Studie „Gestaltung von globalen Produktionsnetzwerken“, die das WZL der RWTH Aachen zusammen mit einem Industrie-Konsortium seit 2015 durchführte. Nun stehen die Successful-Practice Unternehmen Brose, Daimler (Truck Powertrain), Grünenthal, Hirschvogel Automotive Group, KHS Group und Siemens (PG - Steam Turbines) als Benchmark-Gewinner fest. Mehr...

 

 
 

TOR 6 ist wieder da!


Überraschung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Vollversammlung von WZL und Fraunhofer IPT am 22.06.2016 im Manfred-Weck-Haus: Ein knappes halbes Jahr nach dem Brand am WZL präsentierte Thomas Bergs, Geschäftsführer des Fraunhofer IPT, eine neue Broschüre mit umfangreichem Bildmaterial der alten WZL-Halle und des legendären TOR 6. Ein gemischtes Team aus "grünen" und "blauen" Mitarbeitern beider Häuser hatte in den vergangenen Monaten Archive geplündert, Anekdoten gesammelt und die Broschüre gestaltet, die heute feierlich im Namen von Thomas Bergs an den leitenden WZL-Direktor Professor Dr. Günther Schuh übergeben wurde. Professor Schuh nutzte die Gelegenheit, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beider Institute noch einmal für ihr enormes persönliches Engagement in den vergangenen Monaten zu danken und berichtete über die überaus positiven Entwicklungen und den aktuellen Stand des geplanten Wiederaufbaus der WZL-Halle.

 

 
 

Der Wiederaufbau der WZL Maschinenhalle kann beginnen


Am 05. Februar 2016 hat ein Großfeuer eine Halle des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen vollständig zerstört. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 100 M€. Mit starker Unterstützung der Abt. 10.2 - Baumanagement der RWTH Aachen sind nun die Abrissarbeiten weitgehend abgeschlossen und der eigentliche Wiederaufbau der Maschinenhalle kann beginnen. Diese wird künftig an selber Stelle etwas vergrößert wieder aufgebaut (4.300 Quadratmeter). Die Zusage für die Mittel seitens des Landes Nordrhein-Westfalen liegen vor und auch der BLB ist derzeit intensiv mit der Planung beschäftigt. Die Fertigstellung ist für Sommer 2018 angekündigt.