WZL - Pressemitteilung

 

Prof. Weck in der Hall of Fame

Am 4.11.2015 wurde Prof. Dr.-Ing. Manfred Weck neben Prof. Gerhard Ertl, Chemie-Nobelpreisträger von 2007, in die Hall of Fame der deutschen Forschung berufen. Die Hall of Fame der deutschen Forschung zeichnet Wissenschaftler aus, deren Arbeiten einen herausragenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Forschung geleistet und somit auch den Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zukunftsfähiger gemacht haben.

Professor Manfred Weck leitete von 1973 bis 2004 den Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen und war Direktor im Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen. Ab 1980 war Professor Weck darüber hinaus Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie (IPT), in Aachen und für die Bereiche "Ultrapräzisionsmaschinen" und "Maschinenleichtbau mit Faserverbundkunststoff" zuständig.

Der Hall of Fame gehören inzwischen 18 Wissenschaftler an, die sich entweder mit theoretischen Grundlagen oder mit praxisnahen Forschungsfragen auseinandergesetzt haben. Berufen wurden bisher u.a. Klaus von Klitzing, Physik-Nobelpreisträger des Jahres 1985, Manfred Eigen, Chemie-Nobelpreisträger von 1967 und Hans-Jörg Bullinger, langjähriger Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung.

Die Hall of Fame der deutschen Forschung ist eine Initiative des manager magazins. Sie wird unterstützt von Acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.


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