Kontakt


Marco Fuhrmann, M.Sc.
Gruppenleiter(in)
BGH 109
Tel.: +49 241 80-26944
Fax: +49 241 80-22293
Mail: M.Fuhrmann@wzl.rwth-aachen.de

 

Gruppe
Process Insights

 

In unserer Vision beschreiben wir die dezentrale Produktion, an der kollaborativ Produkte kundenindividuell realisiert werden.
Es kann weiterhin zentral entwickelt werden, für die Produktion greifen wir aber auf lokale Einheiten zurück, in denen Einzelstücke gefertigt werden. Die Produktion nach Bedarf und vor Ort führt zu einer Reduzierung von Lager- und Transportkosten. Hierzu nutzen wir beispielsweise additive Fertigungstechnologien. Wir entwickeln eine gemeinsame Plattform für die digitale Vernetzung von Unternehmen in einem kollaborativen Wertschöpfungsnetzwerk im Sinne des „Internet of Production“. Wir setzen die Beacon Technologie ein, um mithilfe geeigneter Strukturen, wirtschaftlich und flexibel über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk Prozessdaten zu sammeln und auszuwerten. Durch die Vernetzung der Produktionswelt im „Internet of Production“ eröffnet sich das volle Nutzungspotenzial von Big Data zur Beherrschung der Qualität und Effizienz von Prozessen und Produkten. Zu diesem Zweck entwickeln wir Lösungen für ein Qualitätsmanagement am digitalen Schatten zur Vorhersage der Produktqualität, zur prädiktiven Prozessregelung sowie zur Kapazitätsnivellierung zwischen Standorten und Unternehmen.

 


 
 

Enable KMU

Im Rahmen des Forschungsprojektes wird eine Smart Service Plattform entwickelt, die durch die Bereitstellung verschiedener Dienste („Apps“) den Digitalisierungsprozess in KMU befähigt und begleitet. Auf Grundlage von digital gespeicherten Daten werden Fertigungsprozesse analysiert, geplant, gesteuert sowie ihr zukünftiges Verhalten prognostiziert.

 

 
 

KoSyF - Kollaborativ-Synchronisierte Fertigung

Übergeordnete Ziele dieses Forschungsprojektes sind die Stärkung der Mitarbeiterintegration bei der Fertigungsplanung und -steuerung in der Einzel- und Kleinserienfertigung sowie die Entwicklung entsprechender technischer Unterstützungssysteme. Neben neuen Organisationsformen – in Verbindung mit interaktiven Managementsystemen – stehen hierbei unter anderem die papierlose Fertigung sowie Auftragslokalisierungen über BLE-Beacons im Fokus des Projektes.

 

 
 

ProFAP

Das Forschungsprojekt ProFAP (Produktionsnahe Fehlerabstellprozesse im Werkzeugmaschinenbau) befasst sich mit der Optimierung der produktionsnahen Fehlerabstellprozessen im deutschen Werkzeugmaschinenbau. Das Ziel ist die Entwicklung eines Werkzeugs zur Analyse und kontinuierlichen Verbesserung dieser Prozesse bei kleinen und mittleren Unternehmen.

 

 
 

MoFaPro

Das Forschungsprojekt MoFaPro (Modellbasierte Optimierung der Fehlerabstellung in Produktionssystemen) befasst sich mit der Optimierung der produktionsnahen Fehlerabstellprozessen in produzierenden Unternehmen. Das Ziel ist die Ableitung von Handlungsempfehlungen für eine effektive und effiziente Eingliederung des Fehlerabstellprozesses in den Produktionsprozess anhand eines systemdynamischen Simulationsmodells.

 

 
 

SMoPa3D

Das Forschungsprojekt SMoPa3D befasst sich mit der Entwicklung einer Sensorik  und darauf aufbauenden modellbasierten Regelung zur Echtzeitüberwachung mehrerer Zielgrößen von additiven Fertigungsprozessen.

 

 
 

KMU Move

Im Forschungsprojekt KMU Move arbeiten wir an der Entwicklung einer Systematik zur Migration normativer Managementsysteme am Beispiel der aktuellen Revision der ISO 9001. Die Ergebnisse werden in einem interaktiven Wiki-Tool realisiert.

 

 
 

IMHOTEP

Ziel des Forschungsprojektes ist die Formulierung von allgemeingültigen Gestaltungsregeln für die kosteneffiziente Auslegung von Prozess- und Prüffolgen, indem die komplexen Kausalitäten zwischen Fertigungshistorie und Prüfentscheidung durch ein analytisches Modell systematisch erklärt werden.

 

 
 

SynErgie - Qualitätsmanagement für die energiesynchrone Produktion

Im Rahmen des Forschungsprojektes werden Methoden des Qualitätsmanagements so ergänzt bzw. weiterentwickelt, dass eine gleichbleibend hohe Produkt- und Prozessqualität trotz Prozessunterbrechungen infolge energieflexibler Produktion gewährleistet ist. Dazu wird zunächst erforscht, bei welchen Anlagen bzw. während welcher Phasen eine Prozessunterbrechung kritisch bzw. unkritisch ist. Danach werden bestehende Qualitätsmanagementmethoden zur Realisierung notwendiger Unterbrechungen während der kritischen Prozessphasen (z. B. durch statistische Prozesslenkung) adaptiert oder durch neue Methoden ersetzt.

 
 

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