Abteilung Unternehmensentwicklung
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Informieren Sie sich über aktuelle Aktivitäten der Abteilung Unternehmensentwicklung, wie zum Beispiel veröffentlichte Studien, Zeitschriftenartikeln und durchgeführte Projekte.

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Studie "Tooling in Turkey" veröffentlicht

Die türkische Wirtschaft ist in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gewachsen. Das Wachstum wird vor allem von der produzierenden Industrie getragen, die von der geografischen Nähe zu Europa sowie den nach wie vor günstigen Faktorkosten profitiert. Der türkische Werkzeugbaumarkt verbleibt jedoch stark intransparent und die Leistungsfähigkeit sowie Struktur der Unternehmen ist sehr heterogen. Die Studie präsentiert detailliertes Marktwissen über die Leistungsfähigkeit von möglichen Zulieferern bzw. Partnern der Werkzeugbaubranche.

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Studie "Erfolgreich Finanzieren im Werkzeugbau" veröffentlicht

Im Zuge einer steigenden Wettbewerbsintensität nehmen die Risiken und die Komplexität für den deutschen Werkzeugbau zu. Erfolg erfordert zunehmend mehr Wagnis, auch von kleinen und mittleren Betrieben. Für eine exzellente interne Wertschöpfung muss zudem kontinuierlich, schnell und vor allem richtig auf neue Trends reagiert werden. Jedoch erfordern diese Trends strategische Investitionen, deren Kapitalrendite nicht immer einfach zu berechnen ist. Die Auswahl geeigneter Finanzierungsinstrumente ist daher ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor für die Umsetzung strategischer Investitionen. Die Studie gibt einen Überblick über bestehende Finanzierungsinstrumente und deren Anwendbarkeit in der Branche Werkzeugbau.

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Studie "Smart Tooling" veröffentlicht

Quo vadis Werkzeugbau? Eine hochspannende Frage. Die vierte industrielle Revolution beschäftigt die Produktionstechnik bereits seit einigen Jahren. Berührungspunkte zwischen Industrie 4.0 und Werkzeugbau gab es bislang nur wenig. Doch das Klopfen am Eingangstor des Werkzeugbaus wird immer lauter und ist nicht mehr zu überhören…
Die Studie navigiert Werkzeugbaubetriebe durch die Wortwolke Industrie 4.0 und zeigt zentrale Handlungsfelder von Industrie 4.0 im Werkzeugbau sowie deren Inhalte auf. Auf Basis des aktuellen Industrie 4.0-Readiness Index werden gleichzeitig konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet.

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Studie "Fast Forward Tooling" veröffentlicht

Schneller, besser, weiter! Fast Forward! So lauten die Ziele der produzierenden Industrie am Hochlohnstandort Deutschland. Nur wer die Ziele schneller, besser und weiter anstrebt, wird als produzierendes Unternehmen in der Lage sein, sich in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld langfristig zu behaupten. Der Werkzeugbau ist der zentrale Befähiger einer leistungsstarken Serienproduktion und damit maßgeblich für Innovationen verantwortlich. Daher muss insbesondere der Werkzeugbau schneller, besser und weiter sein.

In der Studie „Fast Forward Tooling“ werden neun Erfolgsfaktoren in den Bereichen Produkt, Prozess und Ressourcen definiert, die Werkzeugbaubetriebe zukünftig adressieren müssen. Die Ausgestaltung dieser Erfolgsfaktoren ermöglicht eine zukunftsorientierte und effiziente Wertschöpfung im Werkzeugbau.

Die Studie „Fast Forward Tooling“ basiert einerseits auf den Erkenntnissen der im letzten Jahr veröffentlichten Studie „Fast Forward Factory“ und andererseits auf den Ergebnissen einer umfangreichen Evaluierung. Diese umfasste die Befragung von Experten aus 72 Unternehmen der Branche Werkzeugbau und wurde in Zusammenarbeit mit dem Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen durchgeführt. Zusätzlich fand ein intensiver Austausch mit Best-Practice Unternehmen in jedem der neun Erfolgsfaktoren statt.

Die Studie steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

 

 
 

Studie "Erfolgreich Kalkulieren im Werkzeugbau" veröffentlicht

Eine erfolgreiche Kostenkalkulation stellt eine wichtige Grundvoraussetzung für die eigene Wettbewerbsfähigkeit von Werkzeug¬baubetrieben dar. Aufgrund des Unikatcharakters der Erzeugnisse stellt die ganzheitliche Kalkulation der Herstellungskosten für Werkzeuge jedoch eine große Herausforderung in der Branche dar. Im dynamischen und zunehmend globalen Wettbewerbsumfeld ist es von zunehmender Bedeutung, Werkzeuge schnell und zuverlässig zu kalkulieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Zielsetzung der Studie „Erfolgreich Kalkulieren im Werkzeugbau“ ist es, Werkzeugbau-betrieben den Prozess und bestehende Methoden der Werkzeugkalkulation aufzuzeigen. Zentrale Bestandteile der Studie sind ein ganzheitliches Kalkulationsmodell für den Werkzeugbau sowie zentrale Erfolgsfaktoren für die Werkzeugkalkulation. Diese unterstützen Werkzeugbaubetriebe bei der operativen Umsetzung im eigenen Betrieb.

Ein weiteres zentrales Element der Studie ist ein Marktspiegel über Softwaresysteme mit detaillierten Leistungsprofilen der Softwareanbieter, die zur Werkzeugkalkulation geeignet sind. Die Studie gibt damit einen Impuls zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit mithilfe einer präzisen und schnellen Kalkulation und kann als Grundlage für die Auswahl einer geeigneten Softwarelösung dienen.

Die Studie steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

 

 
 

Studie "World of Tooling" veröffentlicht

Marktwissen zu erlangen, ist in kaum einer Branche schwieriger als im Werkzeugbau. Die Werkzeugbaubranche ist gemessen am Umsatz des Maschinenbaus überall auf der Welt eine Nischenbranche und zudem weltweit durch kleine und mittlere Betriebe geprägt. Die Erzeugnisse befähigen jedoch zu Effizienz, Zuverlässigkeit und Innovation in der Serienproduktion. Eine anforderungsgerechte und kostengünstige Werkzeugversorgung ist daher stets ein Wettbewerbsvorteil und internationales Marktwissen zwingend erforderlich.
Die Studie World of Tooling hat die Zielsetzung einen Überblick über weltweite Werkzeugbaumärkte zu geben. Unternehmen, die international Werkzeuge oder Werkzeugkomponenten einkaufen oder produzieren, stehen vor der Herausforderung, Marktkenntnis über verschiedene Länder aufbauen zu müssen, um richtige Entscheidungen treffen zu können. Die Studie unterstützt dabei, indem sie einen Überblick über die relevanten Daten der 20 bedeutendsten Werkzeugbaumärkte aufbereitet.

Allstars:
China, Deutschland, Japan, USA, Südkorea

Established:
Kanada, Italien, Österreich, Schweiz, Spanien

Rookies:
Polen, Portugal, Tschechien, Türkei

Rising Stars:
Brasilien, Indien, Indonesien, Mexiko, Südafrika, Vietnam

Die zwei Hauptergebnisse der Studie sind ein Marktvergleich mit dem World of Tooling-Radar sowie ein Marktüberblick mit Marktsteckbriefen. Im WOT-Radar werden die betrachteten Länder in einem Portfolio mit den Dimensionen Marktgröße, Werkzeugbaukompetenz und Entwicklungspotenzial bewertet und vergleichend dargestellt.

Die Studie steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

 

 
 

Artikel zur Werkzeugbeschaffung aus China veröffentlicht

Die Zeitschrift „Beschaffung Aktuell“ berichtet in ihrer Ausgabe 07/2015 über die Beschaffung von Werkzeugen auf internationalen Märkten. Basierend auf einer vom WZL sowie der WBA veröffentlichten Studie zum Werkzeugbau in China wird in dem nun veröffentlichten Artikel speziell der Markt für Großblech- und Massivumformwerkzeuge untersucht. Im Ergebnis wird festgestellt, dass chinesische Werkzeuge eine interessante Beschaffungsoption darstellen. Jedoch setzt eine zuverlässige Werkzeugbeschaffung derzeit eine langfristige und systematische Lieferantenqualifikation voraus.

Den vollständigen Artikel finden Sie anbei als Download.

 

 
 

Leitfaden „Getaktete Fertigung im Werkzeugbau“ veröffentlicht

Am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen ist im Rahmen einer Dissertation bereits eine Methodik zur Gestaltung einer getakteten Fertigung im Werkzeugbau entwickelt worden. Im Rahmen des veröffentlichten Leitfadens wird die entwickelte Vorgehensweise zur getakteten Fertigung von Werkzeugkomponenten komprimiert erläutert. Der Leitfaden liefert gleichzeitig Tipps und Hilfestellungen für die Implementierung im eigenen Werkzeugbaubetrieb.

Der Leitfaden steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

 

 
 

Artikel zur internationalen Werkzeugbeschaffung veröffentlicht

Die Zeitschrift "Beschaffung Aktuell" berichtet in ihrer Ausgabe 06/2015 über die Beschaffung von Werkzeugen auf internationalen Märkten. Im Rahmen einer dreiteiligen Reihe wird das Potenzial des internationalen Werkzeugeinkaufs aufgezeigt. Der erste Teil zeigt einen Überblick über globale Werkzeugbaumärkte und beschreibt eine Vorgehensweise für einen erfolgreichen Werkzeugeinkauf.

Den vollständigen Artikel finden Sie anbei als Download.

 

 
 

Artikel zum Seminarangebot der WBA veröffentlicht

Know-how-intensiv und vom demografischen Wandel getroffen. Das Spannungsfeld zwischen einer immer älter werdenden Belegschaft und einem Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften zwingt die Branche Werkzeugbau zum handeln. Die Aus- und Weiterbildung von qualifizierten Mitarbeitern ist aktuell wichtiger denn je. Die WBA Aachener Werkzeugbau Akademie hat sich genau dies zum Ziel gesetzt und stärkt die Branche Werkzeugbau durch ihre breit gefächerten Weiterbildungsmaßnahmen für Nachwuchs- und Führungskräfte.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

 
 

Studie „Fast Forward Factory“ veröffentlicht

Die Studie "Fast Forward Factory" wurde vor Kurzem veröffentlicht und ist jetzt verfügbar.
Produzierende Unternehmen müssen in der Lage sein Schneller, Besser, Weiter zu beherrschen. Konkret: Sie müssen ihre Wertschöpfung effizienter gestalten. Damit können sie im Wettbewerb bestehen und ihre Produkte langfristig weiterentwickeln. Dazu hat Lean Thinking eine hilfreiche Rezeptur geliefert. Nun bietet das aufkommende Industrie 4.0 Zeitalter eine neue, schnelle Infrastruktur und verändert das Verhalten der Menschen grundlegend. Aber welchen Nutzen kann Industrie 4.0 stiften? Wie passt das zu meinem Zielsystem, meiner Branche, meinem Unternehmen?
Die Antwort gibt das produzierende Unternehmen der Zukunft: Die Fast Forward Factory. Sie setzt auf neun Erfolgsfaktoren in den Bereichen Produkt, Prozess und Ressourcen. Die bewusste Gestaltung der Erfolgsfaktoren ist der Weg zu einer effizienteren Wertschöpfung für produzierende Unternehmen.

Sie steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

 

 
 

Studie "Erfolgreich Planen im Werkzeugbau" veröffentlicht

Die Studie „Erfolgreich Planen im Werkzeugbau“ wurde vor Kurzem veröffentlicht und ist jetzt verfügbar.
In der Studie werden branchentypische Defizite der Planung adressiert. Diese Defizite resultieren vor allem aus der Unikatfertigung im Zusammenhang mit der typischerweise hohen Anzahl von Eil- und Reparaturaufträgen. Der Studie liegt ein Grundverständnis von Planung im Werkzeugbau zugrunde, das auf den Zielgrößen Zuverlässigkeit, Kostenoptimierung und Transparenz begründet ist. Die getroffenen Aussagen basieren auf anonymisierten Benchmarkingdaten sowie Erfahrungen aus Industrieprojekten. Die Studie „Erfolgreich Planen im Werkzeugbau“ gibt einen Impuls zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Sie steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

 

 
 

Video zu Marktintelligenz am WZL der RWTH Aachen veröffentlicht

In zahlreichen Projekten mit internationalen Partnern konnte unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Vorgaben Marktintelligenz entwickelt werden. Die hierbei erworbenen Erfahrungen zahlen sich dabei zweifach aus. Zum einen konnte durch die Untersuchung verschiedener globaler Märkte einzigartiges Wissen über den internationalen Werkzeugbau aufgebaut werden. Andererseits wurde ein systematischer Ansatz entwickelt, der den Aufbau von Marktintelligenz unterstützt und standardisiert. Dieser Ansatz reduziert den Aufwand zur Erlangung von Marktkenntnis und stellt gleichzeitig die Qualität des erlangten Wissens sicher.

Die erworbene Kenntnis von internationalen Märkten sowie die Entwicklung des Ansatzes ermöglichen es uns, Ihnen Lösungen anzubieten, die auf Ihr Unternehmen zugeschnitten sind.

Erfahren Sie jetzt mehr zu diesem Thema im nun veröffentlichten Video.

 

 
 

Artikel zum Thema "Werkzeugbau in Südafrika" in der werkzeug&formenbau veröffentlicht

Die Zeitschrift "Werkzeug und Formenbau" berichtet in ihrer Ausgabe 04/2014 über unsere Studie „Tooling in South Africa“ zur Entwicklung der südafrikanischen Werkzeugbauindustrie in den vergangenen Jahren in komprimierter Form.
Die im August 2014 von der Aachener Werkzeugbau Akademie veröffentlichte Marktanalyse basiert auf der intensiven Zusammenarbeit der WBA mit dem staatlichen National Tooling Initiative Program (NTIP).

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

 
 

Artikel zum Thema "Die Nadel im Heuhaufen finden - Auswahl eines PPS-Systems" in der FORM + Werkzeug veröffentlicht veröffentlicht

PPS-Systeme gibt es am Markt viele. Wie ein auf Unikate spezialisierter Werkzeugbau das Richtige findet, zeigt die Zusammenarbeit zwischen der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie und dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

 
 

Artikel zum Thema "Effiziente Werkzeugherstellung" in der FORM + Werkzeug veröffentlicht veröffentlicht

Der Weg vom Handwerksbetrieb zur industriellen Fertigung muss gut geplant sein. Bei Pöppelmann sorgt eine klare Trennung zwischen Werkzeugneubau und Reparaturwerkzeugbau für effiziente Prozesse. Die Segmentierung des Werkzeugbaus in Verbindung mit der Einführung von Standardprozessfolgen führt zu einer störungsfreien und damit planbaren und äußerst effizienten Neuwerkzeugfertigung.

Denn vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

 
 

Studie "Tooling in South Afrika" veröffentlicht

Im August 2014 wurde die Studie "Tooling in South Africa" veröffentlicht. Die Studie thematisiert die Entwicklung der südafrikanischen Werkzeugbauindustrie in den vergangenen Jahren und basiert auf der intensiven Zusammenarbeit der WBA mit dem staatlichen National Tooling Initiative Program (NTIP).

Die Studie beschreibt sowohl quantitativ als auch qualitativ den aktuellen Status der südafrikanischen Werkzeugbauindustrie im Vergleich zum internationalen Wettbewerb. Sie basiert auf zahlreichen zwischen 2011 und 2014 durchgeführten Benchmarkings und zeigt zudem aktuelle Entwicklungen der Branche auf.

Die Studie steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

 

 
 

Artikel zum Thema "Vernetzte Wertschöpfung - Branchentrends" in der werkzeug&formenbau veröffentlicht

Die nun vorgestellten Ergebnisse einer Studie mit 110 Werkzeugbaubetrieben zeigen Differenzierungsmerkmale für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit im Werkzeugbau. Die zunehmend intensive Kooperation mit Partnern und Kunden ist ein Trend, der die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit im Werkzeugbau fördert. Die Einschätzung der befragten Werkzeugbaubetriebe zur zukünftigen Entwicklung der Kooperationsintensität mit Partnern und Kunden zeigt, dass vernetzte Wertschöpfung für die Branche zukünftig prägend sein wird. Der Werkzeugbau ist gefordert, die Potenziale der Kooperation zu nutzen und eine Kompetenz zur Koordination eines Wertschöpfungsnetzwerks aufzubauen.

Denn vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

 
 

Fokus Automotibilindustrie - Digitale Wertschöpfungsnetzwerke

Unsere Studie "Digitale Wertschöpfungsnetzwerke im Werkzeugbau", die in enger Kooperation zwischen dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und Capgemini Consulting erarbeitet wurde, ist nun auch in Englisch veröffentlicht.

Hier können die Studie kostenlos downloaden.

 

 
 

WBA IDA App für Tablets

Im Rahmen des WBA-Projekts "Wissensrückführung im Werkzeugbau" wurde die Tablet-App "IDA" (Information Digitalization Application) in einem Konsortium von 16 Unternehmen entwickelt und pilotiert. Sie erlaubt eine optimierte Dokumentation von Fehlern im Try-Out durch intuitive Aufnahme eines oder mehrerer Bilder und Markierung von Fehlerstellen direkt am Werkzeug. Die intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht eine einfache Bedienung direkt vor Ort und sorgt für eine standardisierte Aufnahme und Speicherung von Fehlern. Die Daten werden in einer Datenbank abgelegt und können durch die systematische Datenaufnahme über eine Excel-Datei exportiert und ausgewertet werden. Die WBA-App "IDA" unterstützt somit die Informationsaufnahme, Wissensgenerierung und Wissensverteilung innerhalb eines Werkzeugerstellungsprozesses.

Informieren Sie sich auf www.wba-ida.de über die App.